Schönheit, die unter die Haut geht – Welt der Frau (2.3.2000)

19. Dezember 2016 Keine Kommentare Retro

Im Jahr 2000 gab es in der bekannten Zeitschrift „Welt der Frau“ ein großes Special zum Thema Permanent Make-up veröffentlicht. Neben Beatrix Esser sind noch 2 weitere Spezialisten befragt worden, was für ein perfektes Permanent Make-up wichtig ist. Anbei ein kleiner Ausschnitt von der Kölner Spezialistin:

Immer mehr Frauen entscheiden sich für Permanent-Make-up, um dauerhaft schön auszusehen. Doch wird es nicht professionell gemacht, kann es häßliche Überraschungen geben. Wir präsentieren drei Meisterinnen ihres Fachs, die das kreative Handwerk aus dem Eff-Eff beherrschen.

Vorbei die Zeiten des zeitraubenden morgendlichen Schminkrituals. Statt Lippenstift und Eyeliner entscheiden sich immer mehr Frauen für ein sogenanntes Permanent-Make-up und lassen sich einen verführerischen Schmollmund, feine Lidstriche oder kunstvoll geformte Augenbrauen von Profihand zeichnen.

Der Markt  boomt, was sich in einer ständig wachsenden Zahlt von Anwenderinnen und mittlerweile rund 30 Herstellern dokumentiert, die mit diversen Methoden um die Gunst schönheitsbewußter Kundinnen buhlen. Sie versprechen perfekte Pigmentierungen, die, je nach System, zwei bis fünf Jahren halten – und erfüllen damit den Wunsch vieler Frauen, der nicht erst dem heutigen Zeitgeist entspringt. Schon im alten Asien wurden in Bambusstäbchen eingewickelte Nadeln zur dekorativen Verschönerung verwendet, wie alte Dokumente verraten. „Dort wurden viel später auch die ersten Geräte entwickelt, die jedoch mehr kleinen Nähmaschinen ähnelten und entsprechende Ergebnisse lieferten,“ berichtet Beatrix Esser, Chefin des Kölner Unternehmens MaBea.
Die Kölner Schönheitsexpertin muß es ja wissen. Schließlich hat sie als „1. Internationale Meisterin im Permanent-Make-up“ bewiesen, daß sie ihr Handwerk beherrscht. Mit dem von ihr entwickelten und produzierten MaBea-Permanent-Make-up etablierte sie darüber hinaus eines der führenden Systeme der Branche. „Statt blasser Theorie bestimmten praktische Anforderungen und Bedürfnisseder Anwenderin die Entwicklung bis ins kleinste Detail, „ erläutert die gefragte Beauty-Spezialistin. Um perfekte Ergebnisse zu erzielen und anspruchsvolle Kundinnen zufriedenzustellen, werden in ihrem Institut in der ersten Sitzung zunächst einmal ganz normale Make-ups gezeichnet – ohne Softliner und ohne Pigmentierfarben.
„Diese Vorzeichnung erfüllt mehrere Funktionen: Zum einen demonstriert sie der Kundin, wie ihr Permanent Make-up aussehen wird, wenn es fertig ist, zum anderen gewährleistet nur eine perfekte Vorzeichnung auch ein perfektes Permanent Make-up.“

Erst in der zweiten Sitzung beginnt die eigentliche Pigmentierung. Dafür wird mit einem Vorzeichenstift die zukünftige Kontur festgelegt und anschließend mit dem Softliner nachgearbeitet. Da direkt auf der Linie der Vorzeichnung gearbeitet wird, ist diese ausschlaggebend für die Qualität des vollendeten Permanent Make-up.
Ein natürliches Aussehen hat bei allen Zeichnungen oberste Priorität. „Selbstverständlich kann der Natur etwas nachgeholfen werden, aber die ungefähre Vorgabe, wie das spätere Permanent Make-up aussehen wird, ist im Gesicht der Kundin bereits angelegt,“ reduziert Beatrix Esser allzu euphorische Erwartungen. „Die exakte Vorzeichnung und das darauf basierende Pigmentieren unterstreichen die natürlichen Pluspunkte und gleichen kleine Unebenmäßigkeiten aus.“

MaBea: Wo Kölnerinnen noch schöner werden

10. Dezember 2016 Keine Kommentare Retro

Und jetzt geht es noch mal knapp 20 Jahre in die Vergangenheit mit einem tollen Bericht mit dem Tenor „Wo Kölnerinnen noch schöner werden“ aus dem Werbekurier vom 19. März 1997. Ausführliche Informationen zum Thema Conture Make-Up mit einem vorher – nachher Vergleich sowie einem großzügigen Einblick in das Behandlungsprogramm sorgen für einen interessanten Einblick in das Thema. Mabea war schon immer daran interessiert, das Kunden und welche, die es noch werden können, ausführlich informiert sind.

Schönheit für Jahre
Mit Conture Make-Up setzt Beatrix Esser Akzente in der Schänheitspflege

Wo Kölnerinnen noch schöner werden.

In dem Rodenkirchener Schönheitstempel MaBea zeigt sich der Zeitgeist von seiner schönsten Seite. Um die Kundinnen von Kopf bis Fuß perfekt zu stylen, greifen Firmenchefin Beatrix Esser und ihr Spezialisten-Team zu ebenso innovativen wie wirkungsvollen Methoden.
Wenn Beatrox Esser kreativ wird, haben „graue Mäuse“ keine Chance mehr. Seit 16 Jahren zeigt die Kosmetikerin schönheitsbewußten Kölnerinnen, wie sie durch raffinierte neue Methoden mehr aus ihrem Typ machen und ihre natürliche Attraktivität betonen können. Maxime ist es, „dem Kunden individuelle Lösungen zu bieten und diese mit Hilfe modernster Verfahren umzusetzen“, betont die 38jährige Firmenchefin – und hat dafür auch gleich ein konkretes Beispiel zur Hand. „Nehmen Sie doch die bisherigen Peelings und Schälungen. Viele Kundinnen reagieren auf diese tiefgehende Hautreinigung mit Rötungen, Brennen und sogar Schmerzen. Nebenwirkungen, die mit der neuen „Mikrodermabrasion“ (lat.: derma – die Haut; Abrasion – abschleifen; Anm. der Redaktion) praktisch ausgeschlossen sind.“ Der Clou dieses Verfahrens: „Durch den kontrollieren Einsatz von Kristallen kann die Kosmetikerin die betreffenden Hautschuppen gezielt lösen und absaugen.“ bringt Beatrix Esser die Vorteile auf den Punkt. Die Anwendungsmöglichkeiten sind vielfältig. Bewährt hat sich die Methode beispielsweise bei stark verbrannter Haut (Sonnenschäden), bei feinen Falten, roten Äderchen oder Akne-Narben.

Nicht weniger verblüffend ist eine weitere Methode, die Beatrix Esser in ihrem Institut geradezu perfektioniert hat: Conture Make-up heißt das Zauberwort. das die morgendliche Schminkprozedur überflüssig macht und die Anwenderin für Jahre perfekt verschönert. Ob Augenbrauen, Lidstriche oder Lippenkorrekturen – das Outfit stimmt, rund um die Uhr, Tag und Nacht.

Das Geheimnis der dauerhaften Schönheit: ähnlich wie beim Tätowieren werden mit einen speziellen Gerät Linien aus Einzelpunkten in die Haut gezeichnet, die die Konturen betonen. „Dabei wird nur bis in die zweite Schicht der Oberhaut gearbeitet, was die Gefahr von Schwellungen oder Blutungen praktisch ausschließt“, versichert Beatrix Esser, die dieses Verfahren seit Jahren als Fachkosmetikerin erfolgreich einsetzt – und als Meisterin der feinen Linien gilt: Bei den „1. Internationalen Meisterschaften für Permanent Make-up“ in Wiesbaden schlug die Kölnerin ihre Mitbewerber aus Deutschland, der Schweiz, aus Korea und Japan um Längen.

Klar, daß diese renommierte Auszeichnung auch dem Geschäft zugute kam: Neben dem Institut in Köln Höhenhaus eröffnete Beatrix Esser vor wenigen Wochen ein weiteres in Rodenkirchen. Auch hier bietet sie moderne Alternativen, wenn die klassische Kosmetik nicht mehr weiterhilft. Selbst die häßlichen Altersflecken, die bisher jede Kosmetikerin zur Verzweiflung trieben, können dank ungewöhnlicher Methoden ausgemerzt werden. „Ähnlich wie bei der Kryotherapie, die bereits seit über 100 Jahren erfolgreich in der Dermatologie eingesetzt wird, vereisen wir die betreffende Hautpartie für einige Sekunden. Die Haut reagiert mit einer leichten Rötung, ein paar Tage später bildet sich eine Blase und anschließend eine Kruste. Diese wird nach etwa zwei Wochen abgestoßen – und zum Vorschein kommt eine rosige Hautschicht, die sich nach kurzer Zeit der normalen Hautpigmentierung anpaßt. Von Altersflecken keine Spur mehr.“

 

Die nächste Neuheit sit schon in Planung. „Dabei handelt es sich um eine kosmetische Sensation“, freut sich die engagierte Unternehmerin. Doch mehr verraten will sie nicht, bevor das Gerät ihre eigenen Tests bestanden hat. Und die sind hart. „Denn ich selbst bin meine kritischste Kundin“.

Schönheit mit System – die MaBea-Hausmesse in BILD 11/2011

3. Dezember 2016 Keine Kommentare Retro

Im Jahr 2011 gab es bei MaBea eine weihnachtliche Hausmesse, und auch die BILD-Zeitung schrieb darüber.

Schönheit mit System – die MaBea-Hausmesse

Vom 5. bis 7. November ist es wieder soweit: Beatrix Esser und ihr Team präsentieren auf der MaBea-Hausmesse innovative Dienstleistungen und besondere Angebote für die schönheitsbewusste Konsumentin.

Neben innovativen Methoden präsentiert das Beauty-Institut in der Nähe der Kölnarena das ganze Repertoire zeitloser Schönheit. Angefangen bei sanften Falten- und Cellulitebehandlungen und Permanent Make-up der Meisterklasse über dauerhafte Haarentfernung bis hin zu exklusivem Nageldesign und professioneller Wimpernverlängerungen. Erleben Sie auf der diesjährigen Hausmesse zum Beispiel das besonders leistungsfähige Pigmentiergerät, das dank zahlreicher technischer Neuerungen noch ruhiger, schonender und exakter arbeitet. Besonderes Plus: Besucherinnen der Hausmesse können sich auf attraktive Aktions-Preise mit bis zu 50 Prozent Rabatt auf alle neuen Dienstleistungen und bis zu 40 Prozent auf Parfums freuen. Außerdem sorgt die Gastgeberin für leckere Drinks und einige Überraschungen.

Bild-Zeitung-2011-Bericht

Grundregeln der Hygiene bei Pigmentierungen – Kosmetik International 6 / 2004

26. November 2016 Keine Kommentare Retro

Permanent Make-up ist keine Entscheidung für kurze Verschönerungen. Es ist eine hochwertige, wenn nicht sogar die hochwertigste Art des Make-ups. Das hat MaBea bereits vor vielen Jahren erkannt und ist seit dem Vorreiter auf diesem Gebiet. Genauso geht es dabei um professionelle Arbeit im richtigen Umfeld. Das Thema Hygiene spielt gerade bei der Pigmentierung eine sehr zentrale Rolle. Bereits 2004, also vor 12 Jahren, klärte Beatrix Esser in der Zeitschrift Kosmetik International in der Ausgabe 6/2004 über die Grundregeln der Hygiene bei der Pigmentierung auf. Aber lesen Sie selber:

 

Ein sauberes und steriles Arbeitsumfeld ist obers­tes Gebot, wenn man Permanent Make-up als Dienstleistung anbietet. Schließlich gilt es, seinen Kunden und auch sich vor Infektionen zu schüt­zen. Jeder Profi sollte deshalb die erforderlichen, grundlegenden Hygiene-Maßnahmen kennen.  

Grundregel

Hygiene bei Pigmentierungen

Ein hygienisch einwandfreies, sauberes Arbeitsumfeld ist unerlässlich, um Permanent Make-up-Behandlungen erfolgreich anbieten zu können. Nichts schadet einer Pigmentiererin so sehr wie ein “Schmuddel-Image”. Schließlich kommt es bei der eingesetzten Me­thode zu kleinen Einstichen und so­mit auch Verletzungen der Haut. Bei jedem einzelnen Schritt besteht so die Möglichkeit, dass krankheits­erregende Keime übertragen wer­den. Das weiß auch der Kunde. Des­halb müssen Sie mit den geeigne­ten Hygienemaßnahrnen und Ihrem Verhalten dazu beitragen, dass der Kunde Ihrer Arbeit vertraut und sich bei Ihnen sicher fühlt. Wesentlichen Einfluss darauf hat schon der erste Eindruck, den der Kunde beim Be­treten Ihres Instituts erhält.

Wichtig ist deshalb, dass die Räum­lichkeiten sauber und gepflegt sind. Die Arbeitskleidung sollte strahlend weiß sein. Frisch und penibel gerei­nigte weiße Handtücher gehören ebenfalls dazu. Aber es kommt natürlich auf mehr an als nur oberflächliche Sauberkeit. Alle Arbeits­mittel müssen stets peinlich genau desinfiziert werden. Nur so lassen sich auch die lnfektionsgefahren re­duzieren, die nicht mit bloßem Au­ge zu erkennen sind.

Dass Sie dies tun, können Sie dem Kunden mit Ihrem Verhalten signali­sieren: Packen Sie steril verpackte Einmalmaterialien z. B. erst dann aus. wenn der Kunde es beobachten kann. Kontrollieren Sie vor jedem Termin noch einmal den Arbeits­platz. Ist wirklich alles sauber und aufgeräumt? Die Grundregel: Der Ar­beitsplatz muss steril wirken.

Eine übermäßige Dekoration ist fehl am Platz. Auf dem Arbeitstisch dür­fen sich neben dem Gerdt lediglich wichtigste Arbeitsutensilien wie etwa Nadelbox, Reinigungsmilch, Wattepads und Pigmentierfarben befinden. Attraktiv ist, wenn diese nicht einzeln, sondern z. B. in einem at­traktiven Acrylständer präsentiert werden. Eine separate Ablage unter dem Tisch ist zweckmäßig, um wei­tere Accessoires wie Handschuhe, Q-Tips, Desinfektionsmittel und Ein­wegnadeln zu verstauen. Kaffeetas­sen, Zeitschriften oder gar Aschenbecher haben auf einem Ar­beitstisch nichts zu suchen.

Auch bei der Pflege und Wartung der Geräte muss äußerst korrekt ge­arbeitet werden. Das sollten Sie al­lein schon aus Verantwortungsbe­wusstsein gegenüber Ihren Kunden tun. Es gilt, die Gesundheit Ihres Kunden nicht zu gefährden. Außerdem sind Sie auch vom Gesetzge­ber dazu verpflichtet.

Desinfektion & Co

Nach jeder Behandlung müssen die eingesetzten Geräte mitsamt Einzel­teilen desinfiziert werden, z. B. mithilfe eines Ultraschallgeräts. Sollen Keime vollständig abgetötet werden, ist ei­ne Sterilisation unumgänglich, wie man sie mit einem Dampfautoklaven

durchführen kann: Mehrfach zu verwendende Aufsätze von Pigmentiergeräten lassen sich nach der Desinfektion und Reinigung z. B. in einer speziellen Folie verschweißen, autoklavieren und so später dann auch steril aufbewahren.

Unerlässlich ist auch, mit Einweg­materialien zu arbeiten: Nadeln, Na­deldüsen oder auch Farbtöpfchen. Besonders wichtig ist der sterile Zustand der Nadeln. Schließlich stehen diese in direktem Kontakt mit der Haut. Übrigens unterliegen auch steril verpackte Materialien einem Ver­fallsdatum. Achten Sie deshalb beim Kauf von entsprechendem Zubehör immer genau auf die Angaben auf der Packung.

Schutz für den Kunden

Zum Pflichtprograamm einer Pigmentierung gehört auch, Einmalhandschuhe und Mundschutz zu verwenden. Die Handschuhe müssen nach jedem Arbeitsgang ge­wechselt werden, bei dem eine Ver­schmutzung erfolgen könnte. Ein neues Paar ist also angesagt, wenn Sie z. B. nochmal kurz den Fußschal­ter des Gerätes verrücken müssen, um besser arbeiten zu können. Zur Routinearbeit einer jeden Permanent Make-up-Spezialistin sollte es dennoch immer gehören, zusätzlich auch die Hände vor jeder Anwendung mit einer zugelassenen Desinfektionslösung zu reinigen. Damit sich die Wirkung voll entfalten kann, sollte das Desinfektionsmittel so lange eingerieben werden, bis die Haut vollkommen trocken ist.

Auch die zu pigmentierenden Haut­partien sind vor jedem Eingriff mit einer Speziallösung zu behandeln, um das Infektionsrisiko zu vermindern.

Die Arbeit erleichtern

Hochwertige Ausstattungsmerkmale des Pigmentiergerätes erleichtern es in der Praxis, steril zu arbeiten. Dazu gehört etwa ein integrierter “Farblauf”, der das unhygienische Ein­tauchen in Farbtöpfe überflüssig macht. Dieser muss natürlich kontinuierlich entsprechend gepflegt und gewartet werden. Die Farbnadeldü­sen müssen z. B. spätestens nach jeder zehnten Behandlung gewechselt werden. Und keine Frage sollte eigentlich sein, dass Permanent Make-up Nadeln sofort nach Gebrauch in speziellen Nadelboxen im Son­dermüll entsorgt werden.

Mit all diesen Maßnahmen tragen Sie dazu bei, dass sich die Kundin vom ersten Moment an vollkommen sicher bei Ihnen fühlt.

Die Autorin Beatrix Esser ist Inhaberin der Firma MaBea und 1. Internationale Meisterin im Permanent Make-up. Die Kölnerin vermarktet seit Mitte der 90er ihre eigene dauerhafte Schminkmethode und bildet auf dem Gebiet des Permanent Make-up aus. Ihr Unternehmen bietet auch einen Mobil-Service für Kosmetikinstitute an, den inzwischen über 80 Partner nutzen.

Deutz ist aus dem Dornröschenschlaf erwacht – Beatrix Esser im Stadtgespräch 02/2009

13. November 2016 Keine Kommentare Retro

Das war sie – unsere letzte Hausmesse 2016! Ein prall gefülltes Wochenende mit vielen lieben Gästen, hier bei uns im schönen Köln – genauer Deutz! Das die Entscheidung für diesen Standpunkt goldrichtig war, war bereits in frühen Jahren klar. Es hat sich aber gerade an diesem Wochenende wieder bestätigt. Deshalb gibt es jetzt aus unserer beliebten Reihe „MaBea im Wandel der Zeit“ einen Ausschnitt aus dem Kölner Stadtgespräch 2009, wo Beatrix Esser ein aufschlussreiches Interview über Permanent Make-up und den Standort Köln Deutz gegeben hat.

Beatrix Esser – die Meisterin dauerhafter Schönheit 

„Deutz ist aus dem Dornröschenschlaf erwacht“

Als 1. Internationale Meisterin im Permanent Make-up ist die Kölnerin Beatrix Esser weit über die Grenzen der Domstadt hinaus bekannt und gefragt. Ihren Firmensitz hat sie vor ei­nigen Jahren von der Innenstadt nach Köln-Deutz verlegt – eine Entscheidung, die sie im „Stadtge­spräch“ als „eine der besten meines Lebens“ bezeichnet. 
Stadtgespräch (SG): Frau Esser, was be­geistert Sie an Köln-Deutz? 
Beatrix Esser: „Unser Unternehmen hat­te über viele Jahre verschiedene Stand­orte gleichzeitig, unter anderem in Köln­ Rodenkirchen, auf der Schildergasse und in Höhenhaus. Die Zentralisierung von Kosmetik-Institut, Schulungscenter und Büro in einem Gebäude in Köln-Deutz hat sich als effizienter und profitabler erwie­sen. Diese geschäftliche Entscheidung war eine der besten meines Lebens … „
SG: Aber warum gerade Köln-Deutz? 
Beatrix Esser: „Ich habe bereits im De­zember 2003 ein Geschäftsgebäude auf der Constantinstraße gekauft, weil ich von der Zukunft dieses aufstrebenden Viertels überzeugt war. Damals wurden Projekte wie die Errichtung der Constan­tinhöfe oder der Umzug von RTL in die Messehallen bekannt, die für die Er­weckung dieses Stadtteils aus dem Dorn­röschenschlaf sprachen. Darüber hinaus ist Deutz mit KVB und Bahnhof direkt vor der Türe und der exzellenten Anbindung zu Autobahn und Flughafen auch ver­kehrstechnisch geradezu ideal für unsere zahlreichen überregionalen Kunden.“
SG: Was macht Ihre Dienstleistungen für Kunden aus dem ganzen Bundesgebiet so interessant? 
Beatrix Esser: „In erster Linie ist das Unternehmen MaBea natürlich durch un­sere selbst entwickelte und über Jahrzehnte perfektionierte Permanent-Make-up-Methode in ganz Deutschland sowie dem benachbarten Ausland bekannt geworden. Dass unser Team Pigmentierun­gen in allen Facetten perfekt beherrscht, dokumentiert unter anderem meine Aus­zeichnung als „1. Internationale Meisterin im Permanent Make-up“, der Eintrag ins „Who is who“ sowie meine Berufung zur Expertin im Styling-Team von „RTL“ vor einigen Jahren.“
SG: Permanent Make-ups kennt wohl in­zwischen fast jeder. Erspart diese Methode wirklich, wie oft behauptet, das tägli­che Make-up? 
Beatrix Esser: „Das sehe ich nicht so. Ein gutes Permanent Make-up sollte nie­mals Ersatz sein für ein dekoratives Make­up, sondern nur dessen Grundlage und Ergänzung.“
SG: Was bieten Sie Ihren Kunden außer dauerhafter Schönheit? 
Beatrix Esser: „Ich denke, das ist ja wohl schon sehr viel. Aber Spaß beiseite: Unser Repertoire umfasst natürlich das gesamte klassische Beauty-Programm, wie unsere Happy Hour-Tage vom 17. bis 21. März zeigen werden. An allen fünf Ta­gen informieren wir bei leckeren Drinks und Snacks über die neusten Beauty­-Trends zum Thema Schönheit, Pflege und Wellness. Darüber hinaus gibt es Perma­nent Make-ups, Wimpernextensions, dauerhafte Haarentfernungen und vieles mehr zum absoluten Freundschaftspreis. Besonders interessant ist dieses Angebot übrigens für alle Kundinnen, die sich ge­meinsam mit einer Freundin oder einer guten Bekannten verschönern lassen: Sie erhalten beide jeweils 50 Prozent Rabatt für ihre Beauty-Anwendung „im Doppel­pack“.“
SG: Ab wieviel Uhr beginnt bei Ihnen an den „fünf tollen Tagen“ die „Happy Hour“?
Beatrix Esser: Dienstag bis Freitag von 16.00 bis 22.00 Uhr. Am Samstag geht es um 11.00 Uhr los, Ende offen … “ 
In schöner Mission unterwegs
Mit einer speziellen Pigmentiermetho­de zaubert die Kölner Beauty-Spe­zialistin Beatrix Esser mit ihrem Team aus Fachkosmetikerinnen zeitlos schöne Augenbrauen, Lippenkonturen und Lidstriche, die Kundinnen und Medien begeistern. Das Geheimnis der dauerhaften Schönheit: Mit einem speziellen Gerät werden Einzelpunkte in die Haut pigmentiert, die Konturen und natürliche Schönheit gekonnt be­tonen. Dabei wird nur bis in die Ober­haut gearbeitet, was die Gefahr von Schwellungen oder Blutungen prak­tisch ausschließt. Im MaBea-Beauty­-Zentrum in Köln-Deutz werden alle Weiterentwicklungen des Systems ge­testet und erprobt, bevor sie an­schließend in Hunderten von Kosme­tik-Instituten zum Einsatz kommen.

Die Meisterin des Permanent-Make-ups im Südstadtmagazin 06/1996

5. November 2016 Keine Kommentare Retro

Schon 1996 bewies Beatrix Esser, warum sie die Expertin für Conture-Make-up ist. 20 Jahre später können Sie hier erneut nachlesen, wie alles anfing.

Die Krönung des Permanent Make-Up

Die schonungsvolle Methode

Das Make-up, das Jahre hält

Schön sein, ohne sich jeden Morgen schminken zu müssen. Dieser Traum von Millionen Frauen wird mit dem Conture-Make-up Wirklichkeit. Wie’s funktioniert, verrät Beatrix Esser, internationale Meisterin ihres Fachs.

Jeden Morgen das gleiche Spiel: Make-up auflegen, Lippenstriche und Augenkonturen fressen einen guten Teil der ohnehin knappen Zeit … Darüber können Frauen, die sich für ein Conture-Make-up entschieden haben, nur noch müde lächeln. Denn diese dauerhafte Schminkmethode hält zwei bis drei Jahre. Ob Augenbrauen, Lidstriche oder Lippenkonturen – das Outfit stimmt, rund um die Uhr, Tag und Nacht.

„Das Conture-Make-up wird von speziell ausgebildeten Kosmetikerinnen in die Oberhaut der Haut gezeichnet. Da ausschließlich allergiegetestete Farbpigmente pflanzlich-mineralischen Ursprungs verwendet werden, sind Blutungen, Schwellungen oder andere Folgen praktisch ausgeschlossen“, versichert Beatrix Esser, die dieses Verfahren seit Jahren als Fachkosmetikerin erfolgreich einsetzt – und als Meisterin der feinen Linien gilt: Bei den „1. Internationalen Meisterschaften für Permanent Make-up“ während der „Kosmetik International“ in Wiesbaden schlug die Kölnerin im letzten Herbst ihre Mitbewerber aus Deutschland, der Schweiz, aus Korea und Japan um Längen.

Die feinen Zeichnungen, die als Permanent – oder Conture-Make-up heute Tausende von Frauen begeistern, wussten bereits im alten Asien Schönheitsspezialisten gekonnt einzusetzen. Statt der modernen Hochpräzisieonsnadeln wurden damals in Bambusstäbchen eingewickelte Nadeln verwendet. Viel später kamen dort auch die ersten Geräte auf den Markt, „die jedoch mehr kleinen Nähmaschinen ähnelten“, berichtet Beatrix Esser schmunzelnd. „Entsprechend sahen natürlich auch oft die Ergebnisse aus.“ Diese Vorläufer der dekorativen Kosmetik haben mit dem heutigen Conture-Make-up, das von Waltraud Kuffner, Inhaberin des Münchner Unternehmens Long-Time-Liner 1989 entwickelt und in den folgenden Jahren perfektioniert wurde, so gut wie nichts mehr gemein. Die Verfahren und die Ergebnisse wurden seit den Anfängen ebenso revolutioniert wie auch die Anwendungsmöglichkeiten der Pigmentier-Geräte. So sind heute durch den neuen Turbo-Liner selbst bei Narben, Schwangerschaftsstreifen, Pigmentflecken, Besenreisern oder Couperose bildschöne Retouchierungsergebnisse möglich. „Selbst Schönheitsmängel, die mit der dekorativen Kosmetik allenfalls für einen Tag behoben werden können, lassen sich so auf Dauer beseitigen“, nennt Beatrix Esser einen erheblichen Vorteil für die Betroffenen.

Die Behandlung, beispielsweise ein Lippen-Conture-Make-up, dauert ungefähr 1 1/2 Stunden. „Vorab wird die Kundin jedoch ausführlich beraten und nach ihren Vorstellungen werden mit einem speziellen Farbstift die Konturen vorgezeichnet. Erst wenn alles perfekt stimmt, beginnt das Implantieren“, schildert Beatrix Esser den Ablauf. Nicht angewandt werden sollte fas Verfahren bei Blutern und Zuckerkranken sowie bei akuten Infektionskrankheiten.

Die Kosten: Für eine komplette Lippenneugestaltung werden 1.700,- DM berechnet, für Lidstriche 850,- DM und die Augenbrauenneugestaltung ab 850,- DM. Die Kosten für eine Nachbehandlung innerhalb von zwei Jahren sind inbegriffen.

Erste Internationale Meisterschaft für Permanent Make up entschieden – Profi Kosmetik 11/1995

29. Oktober 2016 Keine Kommentare Retro

Es ist wieder Samstag, und damit Zeit, ein wenig in unserer Retro-Kiste zu stöbern. In der Zeitschrift „Profi Kosmetik“ gab es in der Ausgabe 11/1995 einen tollen Bericht über die 1. Internationalen Meisterschaft für Permanent Make-up. Natürlich mit der Meisterin Beatrix Esser!

Erste Internationale Meisterschaft für Permanent Make up entschieden

Wie innovativ das Feld der kosmetischen Behandlung ist, zeigt sich immer wieder an völlig neuen Disziplinen. Mit der 1. Internationalen Meisterschaft für Permanent Make up auf der diesjährigen KI-Live in Wiesbaden gibt es jetzt einen weiteren Wettbewerb in der Kosmetik-Branche.

Der vom DFP (Deutscher Fachverband für Permanent Make up) ins Leben gerufene Wettbewerb wurde von einem Mitglied des EFDS (Europäischen Fachverband für dauerhafte Schminkmethoden) gewonnen. Beatrix Esser, Long Time Liner Repräsentantin und Schulungsleiterin aus Köln, darf sich ein Jahr lang Internationale Meisterin im Permanent Make up nennen, bevor sie sich wieder im Wettbewerb stellen muß.
Der DFP mit seiner ersten Vorsitzenden und Initiatorin Anja Pariti und der EFDS waren beide herstellernahe Verbände und Konkurrenten gegründet worden. Deshalb wiegt diese Entscheidung umso mehr. Die Jury setzte sich neben Anja Pariti aus drei Dematologen zusammen.

Vielleicht könnte man dieses Crossover als Anfang einer Zusammenarbeit im gemeinsamen Dienst der Sache deuten. Immerhin hatte dieser Wettbewerb eine große Anziehungskraft auf die Presse und wird für positive Schlagzeilen zugunsten gut ausgebildetetr Permanent Make up Künstler, Visagisten, Artisten, Lingeristen oder wie auch immer sorgen.

Das Motto: „Natürlichkeit in Form und Farbe“ war gut gewählt.

Dennoch zeigte der Verlauf des Wettbewerbs, daß dieser einfach erscheinende Anspruch nicht leicht zu erfüllen war. Mit 6700 Punkten setzte sich Beatrix Esser ganz klar vom Feld ab.
Und doch gab gab sie hierher zu: „ich hatte Glück, an diesem Tag in Topform zu sein.“ Doch auch ihre langjährige Erfahrung, Sicherheit auch bei vielen Zuschauern und die intensive Ausbildung haben zu diesem Sieg beigetragen,, wie sie beurteilt. Die verwendeten Geräte spielen für das Endergebnis eine entscheidende Rolle. Eine schnelle Pigmentierung mit der Technik der Tätowierer, also mit drei oder gleichzeitig sogar 5 Nadelm sei im Gesicht nicht angebracht und führe zu Schwellungen.

Weiter stellt sich bei der Beurteilung von Permanent Make ups das Problem der unzureichenden Beurteilung des Endergebnisses. „Frühestens nach einer Woche ist die endgültige Beurteilung möglich. Dann erst zeigen sich exakte Linienführung, gleichmäßige Pigmentierung, typgerechte Formgebung.“ So gibt es laut Aussage der Hersteller keine noch so gute Arbeit, die nicht der Nacharbeit bedarf.

MaBea Permanent Make-up im Wandel der Zeit: Express-Zeitung 1998

25. Oktober 2016 Keine Kommentare Retro

So schnell vergeht die Zeit! Vor gut 18 Jahren hat Beatrix Esser, Geschäftsführerin von MaBea, der Express-Zeitung ein Interview mit dem Thema „Der Lidstrich, der niemals verwischt“.  Was uns das zeigt? Es gibt immer noch Pfuscher im Beauty-Handwerk. Und MaBea steht wie vor knapp 20 Jahren immer noch für höchste Qualität und Vertrauen beim Permanent Make-up. Da der eingescannte Zeitungsbericht ist leider nicht mehr ganz Vollständig, von daher hier nochmal der Text soweit rekonstruiert zum entspannten Lesen – auch mit alter deutschen Rechtschreibung 😉

 

Permanent-Make-up: Kölner Weltmeisterin gibt Tips
Der Lidstrich, der niemals verwischt

Ungläubig starrte Bianca nach drei Stunden in den Spiegel. Ihre Augenbrauen: Zwei dicke, rabenschwarze Striche, die an Finanzminister Waigels Ungetüme erinnerten. Doch das war nicht das Schlimmste. Die brauen waren obendrein völlig schief, total verzeichnet. „ich hätte losheulen können“, erinnert sich die 22jährige an ihr Horrorerlebnis mit einem Pfuscher aus dem Rheinland.
Dabei hätte es so schön sein können. Tag und Nacht perfekt geschminkt sein. Kein lästiges Rubbeln und Wischen, wenn der Lidstrich mal wieder verschmiert – davon träumen wie Bianca viele Frauen. Die Alternative: Permanent-Make-up. Doch wen kann man mit spitzer Nadel an seine Haut lassen? Express sprach mit der Kölnerin Beatrix Esser, Weltmeisterin im Permenant-Make-up.

Was wird da eigentlich gemacht?
Permanent-Make-up heißt, sich mit einer mikrofeine Nadel Farbpigmente in die Haut einbringen zu lassen. Da werden Augenbrauenhärchen nachgestrichelt, feinste Linien zwischen den Wimpern gezogen, Lippenkorrekturen gezogen oder korrigiert und Glanzpunkte gesetzt.

Für welche Zielgruppe ist Permanent-Make-up besonders interessant?
Längst sind es nicht mehr nur Prominente, die zu uns kommen. Das lang haltende Make-up ist ideal für Frauen, die morgens wenig Zeit zum Schminken haben. Oder aber auch für Ätere, deren Hand zu unsicher geworden ist, um zum Beispiel einen geraden Lidstrich zu ziehen. Zu uns kommen Jugendliche, und meine älteste Kundin ist 93 Jahre alt.

Wie lange hält Permanent-Make-up?
Wenn es richtig gemacht wurde, mindestens drei Jahre. Danach verblassen die Farbpigmente langsam

Welche Gefahren gibt es?
Die Farbe wird mit einer feinen Nadel nur 0,1 mm unter die Haut eingebracht, denn so verhindert man Schwellungen oder Blutungen. Wer zu tief sticht, verletzt Lederhaut und Unterhautfettgewebe, fördert Entzündungen.

Worauf sollte der Laie beim Vorgespräch achten?
Lassen Sie sich als erstes einen toxikologischen Bericht zeigen, in dem die Unbedenklichkeit der Farben attestiert wird. Besonders farbige Töne haben oft einen hohen Schwermetallgehalt, der Allergien auslösen kann.

Ist die Behandlung eigentlich sehr schmerzhaft?
Eine Express-Mitarbeiterin probierte es aus, ließ sich das Oberlid nachziehen. Diese Dekolinie hält ungefähr drei Tage und ist ideal für Unentschlossene. Schmerz-Fazit: Es zieht und ziept schon, ähnlich wie beim Augenbrauenzupfen, aber es läßt sich aushalten.

Was kostet Permenant-Make-up bei Profis?
Profis nehmen für Augenbrauehn oder Lidstriche um die 800, für Lippen-Konturen ab 1500 Mark. Darin eingeschlossen sind auch Nachbehandlungen.

Was kann man tun, wenn man wie Bianca an einen Pfuscher gelangt ist?
[…] Seit einem halben Jahr läßt sie sich von der Kölnerin Beatrix Esser die Brauen wieder richten. Das heißt: Die verzeichneten Stellen erst mit Nadel und Lösungsmittel ausbluten, dann die zum Teil schon vernarbte Haut mit Hautfarbe überzeichnen lassen. Eine unangenehme Sache.

Die Make-up-Stylistin hält 85 Prozent in der Branche für schwarze Schafe. „Viele von denen haben noch nicht einmal einen Lehrgang besucht, sondern sich einfach die Geräte angeschafft.“ Deshalb möchte die Fachfrau, die eigene Geräte und Farben patentiert bekommen hat, in Köln eine Permanent-Make-up-Schule gründen.