PR-Mitteilung: Beatrix Esser startet durch mit „MaBea on Tour“

21. Juli 2017 Keine Kommentare Presse

Köln. Beatrix Esser ist seit vielen Jahren die Expertin für Permanent Make-up. Seit 1980 hat sie ihr eigenes Studio in Köln-Deutz. Dort hat sie schon vielen Frauen ihren Traum von dauerhaft perfekten Make-up erfüllt. Jetzt zieht es sie noch mehr in die weite Welt hinaus.

Permanent Make-up bundesweit und über die Landesgrenzen hinaus

Auch wenn die Zentrale in Köln liegt, war Beatrix Esser schon immer auch in anderen Städten für ihre Kundinnen da. Die MaBea-Partnerstudios sind in ganz Deutschland und in der Schweiz verteilt. Die Kölnerin ist an bestimmten Tagen in diesen Partnerstudios vor Ort und ermöglicht so den Kundinnen ein original MaBea-Permanent Make-up von der Meisterin persönlich.

„Ich suche immer neue Herausforderung“, erzählt Frau Esser. „Mein Hauptstudio MaBea in Deutz übergebe ich vertrauensvoll an meine liebe Kollegin Roxy von Hoff. Sie hat bei mir von der Pike auf gelernt und ist seit fast 20 Jahren ein fester Bestandteil meines Teams. “ Roxy von Hoff übernimmt die Rolle der Studioinhaberin, während Beatrix Esser sich vermehrt um die Außentermine kümmert.

Experten-Schulung in Tel Aviv

Sogar bis nach Tel Aviv hat es das Permanent Make-up von MaBea geschafft. Dort hat Beatrix Esser eine Masterclass-Schulung geleitet, bei der sie ihr Wissen an 30 junge israelische Permanent-Make-up-Profis weitergab. Diese internationale Resonanz überraschte die engagierte Permanent Make-up Meisterin dennoch: „Skandinavien, die Türkei und Portugal haben angefragt und ich muss gestehen, ich fühle mich geehrt“, erklärt sie.

Profi-Make-ups für erfolgreiche Frauen

2. September 2016 Keine Kommentare Permanent Make-up, Presse

Immer mehr Managerinnen und Unternehmerinnen schätzen die Vorzüge eines professionellen Permanent Make-ups.

Keine Frage, ein gepflegtes, ansprechendes Äußeres steigert die Sympathiewerte und fördert die Business-Karriere in vielen Fällen. Frauen, die sich das zeitraubende morgendliche Schminken ersparen und dennoch im Job nonstop blendend aussehen möchten, bietet das Kölner Unternehmen MaBea systematische Hilfe: „Mit unserer über viele Jahre perfektionierten Permanent-Make-up-Methode garantieren wir insbesondere weiblichen Führungskräften, Freiberuflerinnen und Unternehmerinnen das ideale Make-up rund um die Uhr“, versichert MaBea-Chefin Beatrix Esser.

Ob zeitlos schöne Augenbrauen, dezent betonte Lippenkonturen oder ausdrucksvolle Lidstriche – immer mehr Business-Frauen setzen nach den Erfahrungen der Kölner Beauty-Unternehmerin auf professionelle Unterstützung. Aus ganz Deutschland, aus Holland, Belgien, Luxemburg und anderen Ländern Europas kommen Interessentinnen, um sich von Beatrix Esser und ihrem Team dauerhaft verschönern zu lassen. Diese gilt spätestens seit ihrer Auszeichnung zur „1. Siegerin der Internationalen DFP-Meisterschaften im Permanent Make-up“ als führende Expertin auf ihrem Gebiet.

Karriere mit ruhiger Hand

„Mit der Fähigkeit, feine Striche zu ziehen, ist es längst nicht getan“, betont die engagierte Beauty-Unternehmerin. Vielmehr sind – neben einer ruhigen Hand und viel Zeichentalent – grundlegende Kenntnisse in Kosmetik und Visagismus erforderlich. Dass sie selbst diese Voraussetzungen erfüllt, dokumentiert ihre Berufung ins Styling-Team von „RTL“ vor einigen Jahren. Und auch den aktuellen Eintrag ins „Who is Who“ als eine der erfolgreichsten Frauen Europas verdankt sie in erster Linie ihrem ausgeprägten Sinn für Formen und Ästhetik.

Neben erstklassigem Permanent-Make-Up bietet das MaBea- Center wenige Meter von der Lanxess Arena entfernt das umfassende Repertoire moderner Schönheitspflege – von der sanften Falten- und Cellulitebehandlung bis hin zur dauerhaften Haarentfernung.

Interview bei Brigitte

8. März 2004 Keine Kommentare Interview, Presse , ,

Schöne Augen und perfekte Lippen in wirklich jeder Lebenslage: Ein Permanent Make-up erscheint sehr verlockend. Doch das Make-up mit der Nadel kann im wahrsten Sinne des Wortes „schief“ gehen. Expertin Beatrix Esser erklärt, wie man die Risiken minimieren kann.

Obwohl „permanent“ in den seltensten Fällen „für immer“ heißt – Verzeichnungen im Gesicht lassen sich schwer wieder wegretuschieren. Das weiß Beatrix Esser aus sehr langer Erfahrung: Die Begründerin des Kölner Kosmetikunternehmens MaBea darf sich mit dem Titel „1. Internationale Meisterin im Permanent Make-up“ schmücken und hat bereits mehr als 1500 Pigmentiererinnen ausgebildet.

Brigitte.de: Was kann man mit Permanent Make-up eigentlich alles machen?

Beatrix Esser: Man kann die Augenbrauen und den Wimpernkranz verdichten, Eyeliner zeichnen und die Lippen pigmentieren. Aber alles sollte immer ganz natürlich aussehen. Eine 60-jährige Kundin sagte einmal nach einer Behandlung zu mir: „Das sind ja genau die Lippen, die ich früher hatte!“. Darum geht es: Die Konturen werden wieder scharf wie bei einem Kindermund, oft fehlt ja einfach nur die Farbe.

Brigitte.de: Wie unterscheidet sich Permanent Make-up von einer Tätowierung?

Beatrix Esser: Eine Tätowierung geht mindestens bis in die zweite Hautschicht, eine Pigmentierung nur bis in die Oberhaut. Deshalb darf es bei einer fachgerechten Pigmentierung auch nicht bluten.

Brigitte.de: Tut die Behandlung weh?

Beatrix Esser: Nein, normalerweise nicht. Die Haut wird mit einer Oberflächenanästhesie betäubt, so dass man die Einstiche nicht spürt.

Brigitte.de: Gibt es etwas, worauf man als Kundin bei der Behandlung achten sollte?

Beatrix Esser: Die Vorzeichnung auf der Haut ist das wichtigste, denn das Permanent Make-up ist nur so gut wie die Zeichnung.

Brigitte.de: Kann man danach sofort wieder zur Tagesordnung übergehen?

Beatrix Esser: Normalerweise schon. Manche Frauen bekommen nach einer Lippenpigmentierung leichte Schwellungen. Auch ein Oberlid kann anschwellen, so wie wenn man eine Nacht lang durchgeweint hat. Wenn man es gut kühlt, verschwindet das aber im Laufe des Tages.

Brigitte.de: Falls man mit dem Ergebnis nicht zufrieden ist – hat man eine Art Garantie für sein Permanent Make-up?

Beatrix Esser: Ein Studio sollte mindestens ein Jahr Garantie geben, denn es muss immer nachgearbeitet werden. Lippen können z.B. nach ein paar Tagen wieder an Farbe verlieren, es kann auch passieren, dass nach einem halben Jahr ein Eckchen Farbe fehlt und das ist dann ärgerlich. Manchmal muss noch nach einem Jahr nachgearbeitet werden, aber danach hat man drei bis fünf Jahre Ruhe.

Brigitte.de: Es besteht ja immer die Gefahr, dass man an eine unerfahrene Pigmentiererin gerät, da es keine geregelte Ausbildung gibt. Wie findet man eine qualifizierte Fachkraft?

Beatrix Esser: Man sollte sich auf jeden Fall ausführlich vor Ort beraten lassen und sich das Studio genau ansehen. Die Beratung muss kostenlos sein, alles andere ist unsolide. Am besten ist es, wenn die Kundin ihre Fragen vorher aufschreibt. Außerdem sollte sie verlangen, dass sie der Pigmentiererin beim Arbeiten über die Schulter gucken darf – am besten bei einer Lippenpigmentierung, denn diese Arbeit ist am schwierigsten. Lehnt die Pigmentiererin dies ab, sollte sie woanders hingehen. Viele zeigen ja Vorher/Nachher Fotos, aber Papier ist bekanntlich geduldig. Auf die Hygiene sollte man ebenfalls achten, es sollten zum Beispiel nur Einmalnadeln verwendet werden.

Brigitte.de: Was kann ich tun, wenn mein Permanent Make-up trotzdem verpfuscht wurde? Lässt sich das wieder rückgängig machen?

Beatrix Esser: Ich war schon mit Frauen konfrontiert, die jeansblaue Augenbrauen und völlig schiefe Eyeliner hatten. Retuschieren ist eine Heidenarbeit, aber mit sehr viel Erfahrung und Geduld kann man die meisten Verzeichnungen „reparieren“. An manchen Retuschierungen saß ich allerdings ein ganzes Jahr.

Mabea Interview
Farbe per Nadel:
Nie wieder Lippenstift?
Brigitte.de: Man liest, dass häufig giftige Farben verwendet werden, etwa solche, die normalerweise in Autolacken vorkommen – Azo-Farben, die wegen Krebsgefahr nicht einmal für das Färben von Kleidung erlaubt sind. Stimmt das?

Beatrix Esser: Das stimmt. Sie glauben gar nicht, was da alles auf dem Markt ist, es gibt ja keine gesetzlichen Bestimmungen. Deshalb stelle ich meine auch Farben selbst her – mit Beipackzettel, auf dem alle Inhaltsstoffe vermerkt sind.

Brigitte.de: Tragen Sie selbst Permanent Make-up?

Beatrix Esser: Natürlich, das ist doch toll. Ich habe meine Augenbrauen, Wimpernkränze und Lippen machen lassen. Ich hatte sozusagen keine Oberlippe, aber mit den Konturen und der Schattierung sieht mein Mund richtig gut aus.

Susanne Arndt
Artikel vom 08. März 2004