Masterclass Schulung in Tel Aviv

Masterclass Schulung in Tel Aviv

12. Juni 2016 4 Kommentare Mabea on Tour

MaBea auf internationaler Masterclass-Tour

Premiere in Tel Aviv ein sensationeller Erfolg!

Seit 35 Jahren lebt und arbeitet MaBea-Chefin Beatrix Esser in Köln. Dass ihr Ruf als Internationale Meisterin im Permanent Make-up aber weit über die Grenzen der Domstadt hinausreicht, wurde wieder einmal bewiesen durch internationale Anfragen ihrer Master-Class-workshops. „Vom Profi für Profis“ – unter diesem Motto steht der eintägige Kurs bereits seit einiger Zeit in Deutschland und erlangt immer mehr Nachfrage. Aber diese internationale Resonanz überraschte die engagierte Permanent Make-up Meisterin dennoch: „Skandinavien, die Türkei und Portugal haben angefragt und ich muss gestehen, ich fühle mich geehrt“ erklärt die sympathische Rheinländerin.

Die israelische Veranstaltung war jedenfalls eine gelungene Premiere. Gleich 30 Permanent Make-up Profis hörten Beatrix Esser aufmerksam zu und übten fleißig mit ihren eigenen Geräten auf Übungsmaterial Augenbrauen. Die Internationale Meisterin führte ihre neue Härchentechnik für alle sichtbar über Videowand vor und zeigte anschließend allen Schülerinnen geduldig worauf es ankommt, damit die Härchen besonders filigran werden und trotzdem die versprochene Zeit von mindestens zwei Jahren halten.

Infoabend in Bayreuth

4. März 2016 Keine Kommentare Mabea on Tour

Frühlingsgefühle

Schluss mit Pfusch beim Permanent Make up

Die Firma MaBea zeigt Ihnen, wie ein professionelles Permanent Make up aussehen muss.

Nicht nur dauerhaft schön sondern auch bestens informiert sollen unsere Kundinnen sein.

Das ist das Ziel der erfahrenen MaBea Chefin und ihrem Team.

An unserem Infotag

Samstag, den 5. März von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr in der

Styling Lounge Mario Bach

Oberkonnersreuther Str. 6a

(direkt neben dem Restaurant Sudpfanne)

Mit dem Aufzug bequem auf die 2. Etage

95444 Bayreuth

werden die Expertinnen live vor allen Teilnehmerinnen pigmentieren, schonungslos und seriös aufklären, auch über Gefahren und Risiken.

Zum Kennenlernen gewähren wir Ihnen einen Rabatt von 20 % auf jedes neue MaBea Permanent Make up, nur an diesem Tag.

Bitte die Terminabsprache wie gehabt unter 0221-64 25 82.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre

Beatrix Warzecha-Esser und ihr Team

Sklerodermie 2006

14. Mai 2006 Keine Kommentare Uncategorized , , ,

Permanent Make-up / Hallux Valgux

Sehr geehrte Frau Reil,
es ist geschafft! Ich habe in den letzten drei Monaten wieder mein Gesicht zurück erhalten, was mich sehr glücklich macht und mir neuen Schwung verleiht. Auch mein Mann ist begeister. Das verdanke ich alles der Frau Esser in Köln und Ihnen. Ein ganz großes und herzliches Dankeschön an beide Damen!

Ihnen, verehrte Frau Reil, gilt mein besonderer Dank dafür, dass Sie den Beitrag „kosmetische und dekorative Pflege bei Sklerodermie“ als Teil eines Seminarberichtes im Heft (Nr. 72 – II / 2005) brachten und damit sicherlich für einen Silberstreifen am dunklen Horizont auftauchen ließen.

Nicht zuletzt gaben Sie mir noch den entscheidenden Anstoß es mit dem Permanent-Make-up doch zu wagen, als ich voller Zweifel bei Ihnen anrief.

Ist so eine Behandlung denn „schicklich“ für eine eher konservativen Dame aus einer älteren Generation (65 Jahre, Großmutter)? Was wird denn der Bekanntenkreis sagen, wenn ich plötzlich „gestyled“ daher komme, als ob ich nun partout auf jugendlich machen möchte? So etwa liefen meine Gedanken.

Um es kurz zu machen, Frau Esser kam, sah und siegte! Sie ist, meines Erachtens, nicht nur Kosmetikerin, sondern gleichzeitig Künstlerin und Technikerin, d.h. ein großes Talent in ihrem Fachbereich. Und nicht zu vergessen, ein Mensch mit viel Mitgefühl für Sklerodermie – Patientinnen. Sie versteht, wie schlimm es für eine Frau sein muss, wenn – ganz abgesehen von der Verringerung der Mundöffnung (Mikrostomie) und der radialen Faltenbildung um den Mund – nach und nach das Lippenrot und dann auch noch Teile der Lippenkonturen verschwinden. Der Zustand vorher und der Erfolg nachher wurden natürlich mit einer Digitalkamera festgehalten

vorher
vorher

nachher
nachher

Korrektur und wichtiger Hinweis betr. Permanent Make-up

Leider ist mir bei der Angabe der Telefonnummer von MaBea ein Fehler unterlaufen.
Die richtige Nr. lautet: Tel.: 0221 – 64 25 82

Mit Frau Esser stehe ich über das Seminar hinaus in lockerer Verbindung, um unsere Erfahrungen betreffs „Permanent-Make-up und Sklerodermie“ auszutauschen. Dabei stellte sich heraus, dass Frau Esser unserer Selbsthilfe sehr zugetan ist, dass sie sogar ein richtiger Fan von uns wurde.

Dies hat natürlich einen Hintergrund. Viele Frauen (von sehr vielen weiß ich es persönlich) haben sich die Lippen – und einige zusätzlich die Augenlider – korrigieren lassen. Mit riesen Erfolgen, wie wir im Erfahrungsbericht oben ja lesen konnten. Alle Damen sind begeistert und überglücklich.

Dieses Glück und die Freude der Damen hat wiederum Frau Esser glücklich gemacht. Sie hat einen „neuen Sinn“ in ihrer Arbeit gefunden. Zudem fand sie bisher „alle Damen, so was von lieb und sympathisch“, dass sie nun einfach etwas „Gutes“ für uns tun will und ihre Dankbarkeit zurückgeben möchte und fand auch eine gute Lösung:

„Mitglieder der Sklerodermie Selbsthilfe e.V., erhalten bei MaBea 50% Nachlass auf die Listenpreise.“

Für dieses Angebot sage ich im Namen aller Betroffenen „ein herzliches Dankeschön“ nach Köln, Nürnberg, Berlin – oder wo MaBea sonst noch anzutreffen ist.

Interview bei Brigitte

8. März 2004 Keine Kommentare Interview, Presse , ,

Schöne Augen und perfekte Lippen in wirklich jeder Lebenslage: Ein Permanent Make-up erscheint sehr verlockend. Doch das Make-up mit der Nadel kann im wahrsten Sinne des Wortes „schief“ gehen. Expertin Beatrix Esser erklärt, wie man die Risiken minimieren kann.

Obwohl „permanent“ in den seltensten Fällen „für immer“ heißt – Verzeichnungen im Gesicht lassen sich schwer wieder wegretuschieren. Das weiß Beatrix Esser aus sehr langer Erfahrung: Die Begründerin des Kölner Kosmetikunternehmens MaBea darf sich mit dem Titel „1. Internationale Meisterin im Permanent Make-up“ schmücken und hat bereits mehr als 1500 Pigmentiererinnen ausgebildet.

Brigitte.de: Was kann man mit Permanent Make-up eigentlich alles machen?

Beatrix Esser: Man kann die Augenbrauen und den Wimpernkranz verdichten, Eyeliner zeichnen und die Lippen pigmentieren. Aber alles sollte immer ganz natürlich aussehen. Eine 60-jährige Kundin sagte einmal nach einer Behandlung zu mir: „Das sind ja genau die Lippen, die ich früher hatte!“. Darum geht es: Die Konturen werden wieder scharf wie bei einem Kindermund, oft fehlt ja einfach nur die Farbe.

Brigitte.de: Wie unterscheidet sich Permanent Make-up von einer Tätowierung?

Beatrix Esser: Eine Tätowierung geht mindestens bis in die zweite Hautschicht, eine Pigmentierung nur bis in die Oberhaut. Deshalb darf es bei einer fachgerechten Pigmentierung auch nicht bluten.

Brigitte.de: Tut die Behandlung weh?

Beatrix Esser: Nein, normalerweise nicht. Die Haut wird mit einer Oberflächenanästhesie betäubt, so dass man die Einstiche nicht spürt.

Brigitte.de: Gibt es etwas, worauf man als Kundin bei der Behandlung achten sollte?

Beatrix Esser: Die Vorzeichnung auf der Haut ist das wichtigste, denn das Permanent Make-up ist nur so gut wie die Zeichnung.

Brigitte.de: Kann man danach sofort wieder zur Tagesordnung übergehen?

Beatrix Esser: Normalerweise schon. Manche Frauen bekommen nach einer Lippenpigmentierung leichte Schwellungen. Auch ein Oberlid kann anschwellen, so wie wenn man eine Nacht lang durchgeweint hat. Wenn man es gut kühlt, verschwindet das aber im Laufe des Tages.

Brigitte.de: Falls man mit dem Ergebnis nicht zufrieden ist – hat man eine Art Garantie für sein Permanent Make-up?

Beatrix Esser: Ein Studio sollte mindestens ein Jahr Garantie geben, denn es muss immer nachgearbeitet werden. Lippen können z.B. nach ein paar Tagen wieder an Farbe verlieren, es kann auch passieren, dass nach einem halben Jahr ein Eckchen Farbe fehlt und das ist dann ärgerlich. Manchmal muss noch nach einem Jahr nachgearbeitet werden, aber danach hat man drei bis fünf Jahre Ruhe.

Brigitte.de: Es besteht ja immer die Gefahr, dass man an eine unerfahrene Pigmentiererin gerät, da es keine geregelte Ausbildung gibt. Wie findet man eine qualifizierte Fachkraft?

Beatrix Esser: Man sollte sich auf jeden Fall ausführlich vor Ort beraten lassen und sich das Studio genau ansehen. Die Beratung muss kostenlos sein, alles andere ist unsolide. Am besten ist es, wenn die Kundin ihre Fragen vorher aufschreibt. Außerdem sollte sie verlangen, dass sie der Pigmentiererin beim Arbeiten über die Schulter gucken darf – am besten bei einer Lippenpigmentierung, denn diese Arbeit ist am schwierigsten. Lehnt die Pigmentiererin dies ab, sollte sie woanders hingehen. Viele zeigen ja Vorher/Nachher Fotos, aber Papier ist bekanntlich geduldig. Auf die Hygiene sollte man ebenfalls achten, es sollten zum Beispiel nur Einmalnadeln verwendet werden.

Brigitte.de: Was kann ich tun, wenn mein Permanent Make-up trotzdem verpfuscht wurde? Lässt sich das wieder rückgängig machen?

Beatrix Esser: Ich war schon mit Frauen konfrontiert, die jeansblaue Augenbrauen und völlig schiefe Eyeliner hatten. Retuschieren ist eine Heidenarbeit, aber mit sehr viel Erfahrung und Geduld kann man die meisten Verzeichnungen „reparieren“. An manchen Retuschierungen saß ich allerdings ein ganzes Jahr.

Mabea Interview
Farbe per Nadel:
Nie wieder Lippenstift?
Brigitte.de: Man liest, dass häufig giftige Farben verwendet werden, etwa solche, die normalerweise in Autolacken vorkommen – Azo-Farben, die wegen Krebsgefahr nicht einmal für das Färben von Kleidung erlaubt sind. Stimmt das?

Beatrix Esser: Das stimmt. Sie glauben gar nicht, was da alles auf dem Markt ist, es gibt ja keine gesetzlichen Bestimmungen. Deshalb stelle ich meine auch Farben selbst her – mit Beipackzettel, auf dem alle Inhaltsstoffe vermerkt sind.

Brigitte.de: Tragen Sie selbst Permanent Make-up?

Beatrix Esser: Natürlich, das ist doch toll. Ich habe meine Augenbrauen, Wimpernkränze und Lippen machen lassen. Ich hatte sozusagen keine Oberlippe, aber mit den Konturen und der Schattierung sieht mein Mund richtig gut aus.

Susanne Arndt
Artikel vom 08. März 2004