Grundregeln der Hygiene bei Pigmentierungen – Kosmetik International 6 / 2004

Grundregeln der Hygiene bei Pigmentierungen – Kosmetik International 6 / 2004

26. November 2016 Keine Kommentare Retro

Permanent Make-up ist keine Entscheidung für kurze Verschönerungen. Es ist eine hochwertige, wenn nicht sogar die hochwertigste Art des Make-ups. Das hat MaBea bereits vor vielen Jahren erkannt und ist seit dem Vorreiter auf diesem Gebiet. Genauso geht es dabei um professionelle Arbeit im richtigen Umfeld. Das Thema Hygiene spielt gerade bei der Pigmentierung eine sehr zentrale Rolle. Bereits 2004, also vor 12 Jahren, klärte Beatrix Esser in der Zeitschrift Kosmetik International in der Ausgabe 6/2004 über die Grundregeln der Hygiene bei der Pigmentierung auf. Aber lesen Sie selber:

 

Ein sauberes und steriles Arbeitsumfeld ist obers­tes Gebot, wenn man Permanent Make-up als Dienstleistung anbietet. Schließlich gilt es, seinen Kunden und auch sich vor Infektionen zu schüt­zen. Jeder Profi sollte deshalb die erforderlichen, grundlegenden Hygiene-Maßnahmen kennen.  

Grundregel

Hygiene bei Pigmentierungen

Ein hygienisch einwandfreies, sauberes Arbeitsumfeld ist unerlässlich, um Permanent Make-up-Behandlungen erfolgreich anbieten zu können. Nichts schadet einer Pigmentiererin so sehr wie ein “Schmuddel-Image”. Schließlich kommt es bei der eingesetzten Me­thode zu kleinen Einstichen und so­mit auch Verletzungen der Haut. Bei jedem einzelnen Schritt besteht so die Möglichkeit, dass krankheits­erregende Keime übertragen wer­den. Das weiß auch der Kunde. Des­halb müssen Sie mit den geeigne­ten Hygienemaßnahrnen und Ihrem Verhalten dazu beitragen, dass der Kunde Ihrer Arbeit vertraut und sich bei Ihnen sicher fühlt. Wesentlichen Einfluss darauf hat schon der erste Eindruck, den der Kunde beim Be­treten Ihres Instituts erhält.

Wichtig ist deshalb, dass die Räum­lichkeiten sauber und gepflegt sind. Die Arbeitskleidung sollte strahlend weiß sein. Frisch und penibel gerei­nigte weiße Handtücher gehören ebenfalls dazu. Aber es kommt natürlich auf mehr an als nur oberflächliche Sauberkeit. Alle Arbeits­mittel müssen stets peinlich genau desinfiziert werden. Nur so lassen sich auch die lnfektionsgefahren re­duzieren, die nicht mit bloßem Au­ge zu erkennen sind.

Dass Sie dies tun, können Sie dem Kunden mit Ihrem Verhalten signali­sieren: Packen Sie steril verpackte Einmalmaterialien z. B. erst dann aus. wenn der Kunde es beobachten kann. Kontrollieren Sie vor jedem Termin noch einmal den Arbeits­platz. Ist wirklich alles sauber und aufgeräumt? Die Grundregel: Der Ar­beitsplatz muss steril wirken.

Eine übermäßige Dekoration ist fehl am Platz. Auf dem Arbeitstisch dür­fen sich neben dem Gerdt lediglich wichtigste Arbeitsutensilien wie etwa Nadelbox, Reinigungsmilch, Wattepads und Pigmentierfarben befinden. Attraktiv ist, wenn diese nicht einzeln, sondern z. B. in einem at­traktiven Acrylständer präsentiert werden. Eine separate Ablage unter dem Tisch ist zweckmäßig, um wei­tere Accessoires wie Handschuhe, Q-Tips, Desinfektionsmittel und Ein­wegnadeln zu verstauen. Kaffeetas­sen, Zeitschriften oder gar Aschenbecher haben auf einem Ar­beitstisch nichts zu suchen.

Auch bei der Pflege und Wartung der Geräte muss äußerst korrekt ge­arbeitet werden. Das sollten Sie al­lein schon aus Verantwortungsbe­wusstsein gegenüber Ihren Kunden tun. Es gilt, die Gesundheit Ihres Kunden nicht zu gefährden. Außerdem sind Sie auch vom Gesetzge­ber dazu verpflichtet.

Desinfektion & Co

Nach jeder Behandlung müssen die eingesetzten Geräte mitsamt Einzel­teilen desinfiziert werden, z. B. mithilfe eines Ultraschallgeräts. Sollen Keime vollständig abgetötet werden, ist ei­ne Sterilisation unumgänglich, wie man sie mit einem Dampfautoklaven

durchführen kann: Mehrfach zu verwendende Aufsätze von Pigmentiergeräten lassen sich nach der Desinfektion und Reinigung z. B. in einer speziellen Folie verschweißen, autoklavieren und so später dann auch steril aufbewahren.

Unerlässlich ist auch, mit Einweg­materialien zu arbeiten: Nadeln, Na­deldüsen oder auch Farbtöpfchen. Besonders wichtig ist der sterile Zustand der Nadeln. Schließlich stehen diese in direktem Kontakt mit der Haut. Übrigens unterliegen auch steril verpackte Materialien einem Ver­fallsdatum. Achten Sie deshalb beim Kauf von entsprechendem Zubehör immer genau auf die Angaben auf der Packung.

Schutz für den Kunden

Zum Pflichtprograamm einer Pigmentierung gehört auch, Einmalhandschuhe und Mundschutz zu verwenden. Die Handschuhe müssen nach jedem Arbeitsgang ge­wechselt werden, bei dem eine Ver­schmutzung erfolgen könnte. Ein neues Paar ist also angesagt, wenn Sie z. B. nochmal kurz den Fußschal­ter des Gerätes verrücken müssen, um besser arbeiten zu können. Zur Routinearbeit einer jeden Permanent Make-up-Spezialistin sollte es dennoch immer gehören, zusätzlich auch die Hände vor jeder Anwendung mit einer zugelassenen Desinfektionslösung zu reinigen. Damit sich die Wirkung voll entfalten kann, sollte das Desinfektionsmittel so lange eingerieben werden, bis die Haut vollkommen trocken ist.

Auch die zu pigmentierenden Haut­partien sind vor jedem Eingriff mit einer Speziallösung zu behandeln, um das Infektionsrisiko zu vermindern.

Die Arbeit erleichtern

Hochwertige Ausstattungsmerkmale des Pigmentiergerätes erleichtern es in der Praxis, steril zu arbeiten. Dazu gehört etwa ein integrierter “Farblauf”, der das unhygienische Ein­tauchen in Farbtöpfe überflüssig macht. Dieser muss natürlich kontinuierlich entsprechend gepflegt und gewartet werden. Die Farbnadeldü­sen müssen z. B. spätestens nach jeder zehnten Behandlung gewechselt werden. Und keine Frage sollte eigentlich sein, dass Permanent Make-up Nadeln sofort nach Gebrauch in speziellen Nadelboxen im Son­dermüll entsorgt werden.

Mit all diesen Maßnahmen tragen Sie dazu bei, dass sich die Kundin vom ersten Moment an vollkommen sicher bei Ihnen fühlt.

Die Autorin Beatrix Esser ist Inhaberin der Firma MaBea und 1. Internationale Meisterin im Permanent Make-up. Die Kölnerin vermarktet seit Mitte der 90er ihre eigene dauerhafte Schminkmethode und bildet auf dem Gebiet des Permanent Make-up aus. Ihr Unternehmen bietet auch einen Mobil-Service für Kosmetikinstitute an, den inzwischen über 80 Partner nutzen.

Deutz ist aus dem Dornröschenschlaf erwacht – Beatrix Esser im Stadtgespräch 02/2009

13. November 2016 Keine Kommentare Retro

Das war sie – unsere letzte Hausmesse 2016! Ein prall gefülltes Wochenende mit vielen lieben Gästen, hier bei uns im schönen Köln – genauer Deutz! Das die Entscheidung für diesen Standpunkt goldrichtig war, war bereits in frühen Jahren klar. Es hat sich aber gerade an diesem Wochenende wieder bestätigt. Deshalb gibt es jetzt aus unserer beliebten Reihe „MaBea im Wandel der Zeit“ einen Ausschnitt aus dem Kölner Stadtgespräch 2009, wo Beatrix Esser ein aufschlussreiches Interview über Permanent Make-up und den Standort Köln Deutz gegeben hat.

Beatrix Esser – die Meisterin dauerhafter Schönheit 

„Deutz ist aus dem Dornröschenschlaf erwacht“

Als 1. Internationale Meisterin im Permanent Make-up ist die Kölnerin Beatrix Esser weit über die Grenzen der Domstadt hinaus bekannt und gefragt. Ihren Firmensitz hat sie vor ei­nigen Jahren von der Innenstadt nach Köln-Deutz verlegt – eine Entscheidung, die sie im „Stadtge­spräch“ als „eine der besten meines Lebens“ bezeichnet. 
Stadtgespräch (SG): Frau Esser, was be­geistert Sie an Köln-Deutz? 
Beatrix Esser: „Unser Unternehmen hat­te über viele Jahre verschiedene Stand­orte gleichzeitig, unter anderem in Köln­ Rodenkirchen, auf der Schildergasse und in Höhenhaus. Die Zentralisierung von Kosmetik-Institut, Schulungscenter und Büro in einem Gebäude in Köln-Deutz hat sich als effizienter und profitabler erwie­sen. Diese geschäftliche Entscheidung war eine der besten meines Lebens … „
SG: Aber warum gerade Köln-Deutz? 
Beatrix Esser: „Ich habe bereits im De­zember 2003 ein Geschäftsgebäude auf der Constantinstraße gekauft, weil ich von der Zukunft dieses aufstrebenden Viertels überzeugt war. Damals wurden Projekte wie die Errichtung der Constan­tinhöfe oder der Umzug von RTL in die Messehallen bekannt, die für die Er­weckung dieses Stadtteils aus dem Dorn­röschenschlaf sprachen. Darüber hinaus ist Deutz mit KVB und Bahnhof direkt vor der Türe und der exzellenten Anbindung zu Autobahn und Flughafen auch ver­kehrstechnisch geradezu ideal für unsere zahlreichen überregionalen Kunden.“
SG: Was macht Ihre Dienstleistungen für Kunden aus dem ganzen Bundesgebiet so interessant? 
Beatrix Esser: „In erster Linie ist das Unternehmen MaBea natürlich durch un­sere selbst entwickelte und über Jahrzehnte perfektionierte Permanent-Make-up-Methode in ganz Deutschland sowie dem benachbarten Ausland bekannt geworden. Dass unser Team Pigmentierun­gen in allen Facetten perfekt beherrscht, dokumentiert unter anderem meine Aus­zeichnung als „1. Internationale Meisterin im Permanent Make-up“, der Eintrag ins „Who is who“ sowie meine Berufung zur Expertin im Styling-Team von „RTL“ vor einigen Jahren.“
SG: Permanent Make-ups kennt wohl in­zwischen fast jeder. Erspart diese Methode wirklich, wie oft behauptet, das tägli­che Make-up? 
Beatrix Esser: „Das sehe ich nicht so. Ein gutes Permanent Make-up sollte nie­mals Ersatz sein für ein dekoratives Make­up, sondern nur dessen Grundlage und Ergänzung.“
SG: Was bieten Sie Ihren Kunden außer dauerhafter Schönheit? 
Beatrix Esser: „Ich denke, das ist ja wohl schon sehr viel. Aber Spaß beiseite: Unser Repertoire umfasst natürlich das gesamte klassische Beauty-Programm, wie unsere Happy Hour-Tage vom 17. bis 21. März zeigen werden. An allen fünf Ta­gen informieren wir bei leckeren Drinks und Snacks über die neusten Beauty­-Trends zum Thema Schönheit, Pflege und Wellness. Darüber hinaus gibt es Perma­nent Make-ups, Wimpernextensions, dauerhafte Haarentfernungen und vieles mehr zum absoluten Freundschaftspreis. Besonders interessant ist dieses Angebot übrigens für alle Kundinnen, die sich ge­meinsam mit einer Freundin oder einer guten Bekannten verschönern lassen: Sie erhalten beide jeweils 50 Prozent Rabatt für ihre Beauty-Anwendung „im Doppel­pack“.“
SG: Ab wieviel Uhr beginnt bei Ihnen an den „fünf tollen Tagen“ die „Happy Hour“?
Beatrix Esser: Dienstag bis Freitag von 16.00 bis 22.00 Uhr. Am Samstag geht es um 11.00 Uhr los, Ende offen … “ 
In schöner Mission unterwegs
Mit einer speziellen Pigmentiermetho­de zaubert die Kölner Beauty-Spe­zialistin Beatrix Esser mit ihrem Team aus Fachkosmetikerinnen zeitlos schöne Augenbrauen, Lippenkonturen und Lidstriche, die Kundinnen und Medien begeistern. Das Geheimnis der dauerhaften Schönheit: Mit einem speziellen Gerät werden Einzelpunkte in die Haut pigmentiert, die Konturen und natürliche Schönheit gekonnt be­tonen. Dabei wird nur bis in die Ober­haut gearbeitet, was die Gefahr von Schwellungen oder Blutungen prak­tisch ausschließt. Im MaBea-Beauty­-Zentrum in Köln-Deutz werden alle Weiterentwicklungen des Systems ge­testet und erprobt, bevor sie an­schließend in Hunderten von Kosme­tik-Instituten zum Einsatz kommen.

Die Meisterin des Permanent-Make-ups im Südstadtmagazin 06/1996

5. November 2016 Keine Kommentare Retro

Schon 1996 bewies Beatrix Esser, warum sie die Expertin für Conture-Make-up ist. 20 Jahre später können Sie hier erneut nachlesen, wie alles anfing.

Die Krönung des Permanent Make-Up

Die schonungsvolle Methode

Das Make-up, das Jahre hält

Schön sein, ohne sich jeden Morgen schminken zu müssen. Dieser Traum von Millionen Frauen wird mit dem Conture-Make-up Wirklichkeit. Wie’s funktioniert, verrät Beatrix Esser, internationale Meisterin ihres Fachs.

Jeden Morgen das gleiche Spiel: Make-up auflegen, Lippenstriche und Augenkonturen fressen einen guten Teil der ohnehin knappen Zeit … Darüber können Frauen, die sich für ein Conture-Make-up entschieden haben, nur noch müde lächeln. Denn diese dauerhafte Schminkmethode hält zwei bis drei Jahre. Ob Augenbrauen, Lidstriche oder Lippenkonturen – das Outfit stimmt, rund um die Uhr, Tag und Nacht.

„Das Conture-Make-up wird von speziell ausgebildeten Kosmetikerinnen in die Oberhaut der Haut gezeichnet. Da ausschließlich allergiegetestete Farbpigmente pflanzlich-mineralischen Ursprungs verwendet werden, sind Blutungen, Schwellungen oder andere Folgen praktisch ausgeschlossen“, versichert Beatrix Esser, die dieses Verfahren seit Jahren als Fachkosmetikerin erfolgreich einsetzt – und als Meisterin der feinen Linien gilt: Bei den „1. Internationalen Meisterschaften für Permanent Make-up“ während der „Kosmetik International“ in Wiesbaden schlug die Kölnerin im letzten Herbst ihre Mitbewerber aus Deutschland, der Schweiz, aus Korea und Japan um Längen.

Die feinen Zeichnungen, die als Permanent – oder Conture-Make-up heute Tausende von Frauen begeistern, wussten bereits im alten Asien Schönheitsspezialisten gekonnt einzusetzen. Statt der modernen Hochpräzisieonsnadeln wurden damals in Bambusstäbchen eingewickelte Nadeln verwendet. Viel später kamen dort auch die ersten Geräte auf den Markt, „die jedoch mehr kleinen Nähmaschinen ähnelten“, berichtet Beatrix Esser schmunzelnd. „Entsprechend sahen natürlich auch oft die Ergebnisse aus.“ Diese Vorläufer der dekorativen Kosmetik haben mit dem heutigen Conture-Make-up, das von Waltraud Kuffner, Inhaberin des Münchner Unternehmens Long-Time-Liner 1989 entwickelt und in den folgenden Jahren perfektioniert wurde, so gut wie nichts mehr gemein. Die Verfahren und die Ergebnisse wurden seit den Anfängen ebenso revolutioniert wie auch die Anwendungsmöglichkeiten der Pigmentier-Geräte. So sind heute durch den neuen Turbo-Liner selbst bei Narben, Schwangerschaftsstreifen, Pigmentflecken, Besenreisern oder Couperose bildschöne Retouchierungsergebnisse möglich. „Selbst Schönheitsmängel, die mit der dekorativen Kosmetik allenfalls für einen Tag behoben werden können, lassen sich so auf Dauer beseitigen“, nennt Beatrix Esser einen erheblichen Vorteil für die Betroffenen.

Die Behandlung, beispielsweise ein Lippen-Conture-Make-up, dauert ungefähr 1 1/2 Stunden. „Vorab wird die Kundin jedoch ausführlich beraten und nach ihren Vorstellungen werden mit einem speziellen Farbstift die Konturen vorgezeichnet. Erst wenn alles perfekt stimmt, beginnt das Implantieren“, schildert Beatrix Esser den Ablauf. Nicht angewandt werden sollte fas Verfahren bei Blutern und Zuckerkranken sowie bei akuten Infektionskrankheiten.

Die Kosten: Für eine komplette Lippenneugestaltung werden 1.700,- DM berechnet, für Lidstriche 850,- DM und die Augenbrauenneugestaltung ab 850,- DM. Die Kosten für eine Nachbehandlung innerhalb von zwei Jahren sind inbegriffen.

Erste Internationale Meisterschaft für Permanent Make up entschieden – Profi Kosmetik 11/1995

29. Oktober 2016 Keine Kommentare Retro

Es ist wieder Samstag, und damit Zeit, ein wenig in unserer Retro-Kiste zu stöbern. In der Zeitschrift „Profi Kosmetik“ gab es in der Ausgabe 11/1995 einen tollen Bericht über die 1. Internationalen Meisterschaft für Permanent Make-up. Natürlich mit der Meisterin Beatrix Esser!

Erste Internationale Meisterschaft für Permanent Make up entschieden

Wie innovativ das Feld der kosmetischen Behandlung ist, zeigt sich immer wieder an völlig neuen Disziplinen. Mit der 1. Internationalen Meisterschaft für Permanent Make up auf der diesjährigen KI-Live in Wiesbaden gibt es jetzt einen weiteren Wettbewerb in der Kosmetik-Branche.

Der vom DFP (Deutscher Fachverband für Permanent Make up) ins Leben gerufene Wettbewerb wurde von einem Mitglied des EFDS (Europäischen Fachverband für dauerhafte Schminkmethoden) gewonnen. Beatrix Esser, Long Time Liner Repräsentantin und Schulungsleiterin aus Köln, darf sich ein Jahr lang Internationale Meisterin im Permanent Make up nennen, bevor sie sich wieder im Wettbewerb stellen muß.
Der DFP mit seiner ersten Vorsitzenden und Initiatorin Anja Pariti und der EFDS waren beide herstellernahe Verbände und Konkurrenten gegründet worden. Deshalb wiegt diese Entscheidung umso mehr. Die Jury setzte sich neben Anja Pariti aus drei Dematologen zusammen.

Vielleicht könnte man dieses Crossover als Anfang einer Zusammenarbeit im gemeinsamen Dienst der Sache deuten. Immerhin hatte dieser Wettbewerb eine große Anziehungskraft auf die Presse und wird für positive Schlagzeilen zugunsten gut ausgebildetetr Permanent Make up Künstler, Visagisten, Artisten, Lingeristen oder wie auch immer sorgen.

Das Motto: „Natürlichkeit in Form und Farbe“ war gut gewählt.

Dennoch zeigte der Verlauf des Wettbewerbs, daß dieser einfach erscheinende Anspruch nicht leicht zu erfüllen war. Mit 6700 Punkten setzte sich Beatrix Esser ganz klar vom Feld ab.
Und doch gab gab sie hierher zu: „ich hatte Glück, an diesem Tag in Topform zu sein.“ Doch auch ihre langjährige Erfahrung, Sicherheit auch bei vielen Zuschauern und die intensive Ausbildung haben zu diesem Sieg beigetragen,, wie sie beurteilt. Die verwendeten Geräte spielen für das Endergebnis eine entscheidende Rolle. Eine schnelle Pigmentierung mit der Technik der Tätowierer, also mit drei oder gleichzeitig sogar 5 Nadelm sei im Gesicht nicht angebracht und führe zu Schwellungen.

Weiter stellt sich bei der Beurteilung von Permanent Make ups das Problem der unzureichenden Beurteilung des Endergebnisses. „Frühestens nach einer Woche ist die endgültige Beurteilung möglich. Dann erst zeigen sich exakte Linienführung, gleichmäßige Pigmentierung, typgerechte Formgebung.“ So gibt es laut Aussage der Hersteller keine noch so gute Arbeit, die nicht der Nacharbeit bedarf.

MaBea Permanent Make-up im Wandel der Zeit: Express-Zeitung 1998

25. Oktober 2016 Keine Kommentare Retro

So schnell vergeht die Zeit! Vor gut 18 Jahren hat Beatrix Esser, Geschäftsführerin von MaBea, der Express-Zeitung ein Interview mit dem Thema „Der Lidstrich, der niemals verwischt“.  Was uns das zeigt? Es gibt immer noch Pfuscher im Beauty-Handwerk. Und MaBea steht wie vor knapp 20 Jahren immer noch für höchste Qualität und Vertrauen beim Permanent Make-up. Da der eingescannte Zeitungsbericht ist leider nicht mehr ganz Vollständig, von daher hier nochmal der Text soweit rekonstruiert zum entspannten Lesen – auch mit alter deutschen Rechtschreibung 😉

 

Permanent-Make-up: Kölner Weltmeisterin gibt Tips
Der Lidstrich, der niemals verwischt

Ungläubig starrte Bianca nach drei Stunden in den Spiegel. Ihre Augenbrauen: Zwei dicke, rabenschwarze Striche, die an Finanzminister Waigels Ungetüme erinnerten. Doch das war nicht das Schlimmste. Die brauen waren obendrein völlig schief, total verzeichnet. „ich hätte losheulen können“, erinnert sich die 22jährige an ihr Horrorerlebnis mit einem Pfuscher aus dem Rheinland.
Dabei hätte es so schön sein können. Tag und Nacht perfekt geschminkt sein. Kein lästiges Rubbeln und Wischen, wenn der Lidstrich mal wieder verschmiert – davon träumen wie Bianca viele Frauen. Die Alternative: Permanent-Make-up. Doch wen kann man mit spitzer Nadel an seine Haut lassen? Express sprach mit der Kölnerin Beatrix Esser, Weltmeisterin im Permenant-Make-up.

Was wird da eigentlich gemacht?
Permanent-Make-up heißt, sich mit einer mikrofeine Nadel Farbpigmente in die Haut einbringen zu lassen. Da werden Augenbrauenhärchen nachgestrichelt, feinste Linien zwischen den Wimpern gezogen, Lippenkorrekturen gezogen oder korrigiert und Glanzpunkte gesetzt.

Für welche Zielgruppe ist Permanent-Make-up besonders interessant?
Längst sind es nicht mehr nur Prominente, die zu uns kommen. Das lang haltende Make-up ist ideal für Frauen, die morgens wenig Zeit zum Schminken haben. Oder aber auch für Ätere, deren Hand zu unsicher geworden ist, um zum Beispiel einen geraden Lidstrich zu ziehen. Zu uns kommen Jugendliche, und meine älteste Kundin ist 93 Jahre alt.

Wie lange hält Permanent-Make-up?
Wenn es richtig gemacht wurde, mindestens drei Jahre. Danach verblassen die Farbpigmente langsam

Welche Gefahren gibt es?
Die Farbe wird mit einer feinen Nadel nur 0,1 mm unter die Haut eingebracht, denn so verhindert man Schwellungen oder Blutungen. Wer zu tief sticht, verletzt Lederhaut und Unterhautfettgewebe, fördert Entzündungen.

Worauf sollte der Laie beim Vorgespräch achten?
Lassen Sie sich als erstes einen toxikologischen Bericht zeigen, in dem die Unbedenklichkeit der Farben attestiert wird. Besonders farbige Töne haben oft einen hohen Schwermetallgehalt, der Allergien auslösen kann.

Ist die Behandlung eigentlich sehr schmerzhaft?
Eine Express-Mitarbeiterin probierte es aus, ließ sich das Oberlid nachziehen. Diese Dekolinie hält ungefähr drei Tage und ist ideal für Unentschlossene. Schmerz-Fazit: Es zieht und ziept schon, ähnlich wie beim Augenbrauenzupfen, aber es läßt sich aushalten.

Was kostet Permenant-Make-up bei Profis?
Profis nehmen für Augenbrauehn oder Lidstriche um die 800, für Lippen-Konturen ab 1500 Mark. Darin eingeschlossen sind auch Nachbehandlungen.

Was kann man tun, wenn man wie Bianca an einen Pfuscher gelangt ist?
[…] Seit einem halben Jahr läßt sie sich von der Kölnerin Beatrix Esser die Brauen wieder richten. Das heißt: Die verzeichneten Stellen erst mit Nadel und Lösungsmittel ausbluten, dann die zum Teil schon vernarbte Haut mit Hautfarbe überzeichnen lassen. Eine unangenehme Sache.

Die Make-up-Stylistin hält 85 Prozent in der Branche für schwarze Schafe. „Viele von denen haben noch nicht einmal einen Lehrgang besucht, sondern sich einfach die Geräte angeschafft.“ Deshalb möchte die Fachfrau, die eigene Geräte und Farben patentiert bekommen hat, in Köln eine Permanent-Make-up-Schule gründen.

Profi-Make-ups für erfolgreiche Frauen

2. September 2016 Keine Kommentare Permanent Make-up, Presse

Immer mehr Managerinnen und Unternehmerinnen schätzen die Vorzüge eines professionellen Permanent Make-ups.

Keine Frage, ein gepflegtes, ansprechendes Äußeres steigert die Sympathiewerte und fördert die Business-Karriere in vielen Fällen. Frauen, die sich das zeitraubende morgendliche Schminken ersparen und dennoch im Job nonstop blendend aussehen möchten, bietet das Kölner Unternehmen MaBea systematische Hilfe: „Mit unserer über viele Jahre perfektionierten Permanent-Make-up-Methode garantieren wir insbesondere weiblichen Führungskräften, Freiberuflerinnen und Unternehmerinnen das ideale Make-up rund um die Uhr“, versichert MaBea-Chefin Beatrix Esser.

Ob zeitlos schöne Augenbrauen, dezent betonte Lippenkonturen oder ausdrucksvolle Lidstriche – immer mehr Business-Frauen setzen nach den Erfahrungen der Kölner Beauty-Unternehmerin auf professionelle Unterstützung. Aus ganz Deutschland, aus Holland, Belgien, Luxemburg und anderen Ländern Europas kommen Interessentinnen, um sich von Beatrix Esser und ihrem Team dauerhaft verschönern zu lassen. Diese gilt spätestens seit ihrer Auszeichnung zur „1. Siegerin der Internationalen DFP-Meisterschaften im Permanent Make-up“ als führende Expertin auf ihrem Gebiet.

Karriere mit ruhiger Hand

„Mit der Fähigkeit, feine Striche zu ziehen, ist es längst nicht getan“, betont die engagierte Beauty-Unternehmerin. Vielmehr sind – neben einer ruhigen Hand und viel Zeichentalent – grundlegende Kenntnisse in Kosmetik und Visagismus erforderlich. Dass sie selbst diese Voraussetzungen erfüllt, dokumentiert ihre Berufung ins Styling-Team von „RTL“ vor einigen Jahren. Und auch den aktuellen Eintrag ins „Who is Who“ als eine der erfolgreichsten Frauen Europas verdankt sie in erster Linie ihrem ausgeprägten Sinn für Formen und Ästhetik.

Neben erstklassigem Permanent-Make-Up bietet das MaBea- Center wenige Meter von der Lanxess Arena entfernt das umfassende Repertoire moderner Schönheitspflege – von der sanften Falten- und Cellulitebehandlung bis hin zur dauerhaften Haarentfernung.

Natürlich schön mit Permanent Make-up

24. August 2016 Keine Kommentare Permanent Make-up ,

Immer mehr Frauen entscheiden sich für ein Permanent Make-up, um ihre natürliche Attraktivität zu betonen und kleine Schönheitsmakel zu kaschieren. Natürlichkeit hat dabei Priorität, wie das Beispiel der Kölnerin Monika S. eindrucksvoll dokumentiert.

Jahrelang suchte Monika S. nach dem perfekten Make-up. In Kosmetikinstituten informierte sie sich kontinuierlich über die besten Techniken, Trends und Methoden. Doch bei der Umsetzung daheim haperte es immer wieder im Detail. „Entweder ich wirkte blass und unauffällig wie eine graue Maus oder die Formen und Farben waren zu dominant“, erinnert sich die Kölnerin. Als sie zufällig in einer Zeitschrift über die kunstvollen Pigmentierungen des MaBea-Teams liest, ist sie zuerst skeptisch. Doch nach einem ausführlichen Beratungsgespräch und der professionellen Vorzeichnung ist sie überzeugt. „Dadurch konnte ich mir vorab ein genaues Bild von dem späteren Endergebnis machen. Ich wirkte plötzlich viel frischer, jünger und gepflegter.“

Neben ausdrucksvollen Lippenkonturen zeichnete ihr MaBea-Chefin Beatrix Esser auch neue Augenbrauen. Vor allem, wenn die Augenpartie nicht dem Idealbild entspricht – und dies ist bekanntlich selten der Fall – sind hier besonders viel Kreativität und Kompetenz erforderlich. „Stehen beispielsweise die Augen zu eng zusammen, so ist der obere Lidstrich nur bedingt ratsam, da er das Auge zwar betont, aber es auch verkleinert,“ erläuterte die erfahrene Beauty-Spezialistin ihrer Kundin und empfahl Monika S. statt dessen eine Wimpernkranzverdichtung. Der Vorteil aus Sicht des Profis: „Durch die Pigmentierung unzähliger kleiner Pünktchen zwischen den Wimpern wird das Auge optisch vergrößert. Es wirkt völlig natürlich, wie ungeschminkt,“ versichert die Kölner Schminkexpertin.

Komplettiert wurde Monikas Profi-Make-up durch eine professionelle Augenbrauen-Verschönerung. Dieser Service ist vor allem bei älteren Kundinnen gefragt. Denn mit den Jahren verlieren selbst ehemals perfekte Formen ihren Glanz, die Farben verblassen, die Härchen fallen aus. „Was bleibt ist der ständige Griff zum Augenbrauenstift – ebenso lästig wie unergiebig,“ meint Beatrix Esser, die als „1. Internationale Meisterin im Permanent-Make-up“ genau weiß, wovon sie spricht. Dieses Problem kennt Monika S. nun nicht mehr. Denn schließlich wurde ihr Profi-Make-up nicht nur aufgemalt, sondern vielmehr in die Haut gezeichnet und damit für drei bis fünf Jahre „konserviert“. „Dies vermittelt mir das schöne Gefühl eines permanent guten Aussehens – rund um die Uhr, Tag und Nacht,“ freut sich Monika S. über ihr zeitlos schönes Outfit.

Korrektur einer Milchmund-Lippe

Zuerst verzeichnet, zu groß und schief, dann mit Camouflage oder weißer Farbe „retuschiert“.

Der Horror, dabei wollte diese Dame nur ihre Lippen betont haben. Auch Sie war bei einer „erfahrenen Permanent Make-up Künstlerin mit Zertifikat“ irgendwo in Baden-Württemberg.

Hier das Bild

MaBea-Milchmund-vorher

Mir scheint das ist die neue „Mode“

Oder?

Es vergeht fast kein Tag, an dem nicht mindestens eine verzeichnete Frau zu mir in eines meiner Studios kommt.

Und immer wieder muss ich mir neue Tricks einfallen lassen, um diesen Frauen zu helfen. Fast 50 % meiner Arbeitszeit verbringe ich mittlerweile damit, permanenten Pfusch wieder in Ordnung zu bringen.

Hier das Endergebnis und eine glückliche Kundin

 

MaBea-Milchmund-nachher-DetailMaBea-Milchmund-nachher

 

Bis bald mit neuen Beispielen.

Eure Beatrix W. Esser

A kiss is just a kiss

Das wusste schon Marilyn und daran hat sich bis heute nichts geändert!

Weibliche, verführerische Lippen wünschen sich viele Frauen, aber nicht alle sind von Natur aus auch mit einem vollen Mund gesegnet. Kein Wunder also, dass immer häufiger der Wunsch nach einer Lippenvergrößerung an mich herangetragen wird.

Im Prinzip auch für mich kein Problem, wenn die Voraussetzungen bei der Kundin eine Vergrößerung auch zulassen.

Was damit gemeint ist? Also erstens einmal nicht jede Frau ist eine Bardot – und eine Lippenvergrößerung muss immer auch zum Typ der Kundin und den topologischen Gegebenheiten des Gesichts passen. Das stellt sich in letzter Konsequenz übrigens erst nach der Vorzeichnung heraus.

Deshalb mein Rat: Bestehen sie auf einer ausführlichen, kompletten Vorzeichnung! Nur so können Sie wirklich beurteilen, ob diese Lippe zu Ihnen passt. Und noch eins: Schauen sie sich die Vorzeichnung nicht nur im Handspiegel an sondern stehen Sie auf und schauen sie sich „im Ganzen“ an. Die Lippe muss harmonisch zu Ihnen und ihrem Typ passen – nur so werden Sie auf Dauer glücklich damit.

Ist die Vorzeichnung abgesegnet kann das eigentliche Pigmentieren beginnen. Dazu pigmentiere ich erst die Kontur in der besprochenen Farbe – eigentlich wie bei jeder anderen Lippenpigmentierung auch. Sitzt die Kontur beginne ich mit der Schattierung – im Fall einer Lippenvergrößerung die eigentliche Hauptarbeit. Nur wenn die Schattierung gelingt und den Übergang zur Kontur perfekt gestaltet – wird die Lippenvergrößerung wunderschön und vor allem natürlich. Eine gelungene Lippenvergrößerung ist übrigens echte Profi-Arbeit und bevor Sie sich dazu entscheiden, sollten Sie sich ausreichend informieren und Arbeitsproben vorlegen lassen.

Im besten Fall sieht eine Lippenvergrößerung aus, als wären die Lippen der Kundin schon immer so gewesen. Übrigens das größte Kompliment für mich als Pigmentiererin, wenn selbst Ehemänner ihren Frauen zwar Komplimente über ihr tolles Aussehen machen, aber im Grunde nicht wirklich sehen, WAS passiert ist.

Die Vergrößerung im hier gezeigten Beispiel ist perfekt gelungen und schmiegt sich harmonisch ins Gesicht der Kundin.

Was meint Ihr?
Ich freue mich auf Eure Meinungen und Anregungen!

Permanent Augenbrauen nach MaBea Meister-Methode noch natürlicher und filigraner!

16. Juni 2016 2 Kommentare Permanent Make-up ,

Die Natur ist mein bester Lehrmeister! Ich sehe oft wirklich schöne Augenbrauen-Pigmentierungen hier im Netz, stelle aber auch immer wieder fest, dass fast alle gleich aussehen …

Mich wundert das ehrlich gesagt sehr, denn wir sind alle individuell und so auch unsere Gesichter und was ist das Fazit? Jede Frau benötigt IHRE Augenbrauen – nur dann wird sie lange damit glücklich sein.

Liegt es an den unterschiedlichen Ausbildungen oder eher doch am eigenen ästhetischen Empfinden bzw. eben am nicht sehr ausgeprägten ästhetischen Empfinden oder einfach nur an mangelndem Fleiß und Ehrgeiz für jede Kundin wirklich die optimale Augenbrauenform zu finden oder schlicht und einfach nur an mangelnder Erfahrung?

 

Für mich ist das Wichtigste bei der Vorzeichnung der Augenbrauen übrigens nicht nur das Gesicht meiner Kundin sondern der ganze Typ! Wie alt ist die Kundin, wie kleidet sie sich, welche Frisur trägt sie wie wirkt sie? Diese Komponenten fließen in meine „Typerfassung“ alle ein und bestimmen welche Augenbrauenform ich dieser Kundin vorschlage. Ein Permanent Make-up darf niemals den Typ meiner Kundin verändern! Eine echte Typveränderung darf in der Beautybranche einzig und allein ein Visagist vornehmen – sie oder er tut das ja auch nur für einen einzigen Tag!

Ich als Permanent Make-up Profi hingegen habe eine andere Aufgabe: Nämlich die, den Typ meiner Kundin zu optimieren und das beste aus diesem Typ zu machen – PUNKT!

 

 

Ein Tipp: Meistens hat Mutter Natur es auf einer Seite schon im „Gesicht der Kundin hinterlassen“ schaut genau hin! Es gibt die berühmte „Schokoladenseite“ und genau hier liegt die Form der passenden Augenbraue schon angelegt. Eine wirkliche Permanent Make-up-Expertin wird diese Seite optimieren und vollenden…. Und voilà! Die individuelle, natürliche und perfekte Augenbraue für genau diese Kundin ist gefunden!

Wirklich natürliche Augenbrauen erreicht ihr unter anderem übrigens durch kleine Zwischenhärchen, die am Ende auch ruhig mal nach unten pigmentiert werden dürfen. Natürlich auch nur dann, wenn es bei der Kundin genau so angelegt ist …

 

Mein persönlicher Geheimtipp für wirklich feinste Härchenzeichnung ist übrigens mein neuer MaBea XXXLiner. Dieser neue Liner verfügt über eine Flachnadel – übrigens „abgeguckt“ beim Microblading. Aber im Gegensatz zu Microblading-Härchen halten diese mit dem Gerät eingearbeiteten Härchen mindestens zwei Jahre in der Haut und hinterlassen auch keine hässlichen Narben, da auch diese Methode reine Epidermis-Pigmentierungen sind.